Vergleichsschießen zwischen Eskadron, Patenkompanie und Artillerie aus Lübbecke

Vergleichsschießen zwischen Eskadron, Patenkompanie und Artillerie aus Lübbecke

Vergleichsschießen zwischen Eskadron, Patenkompanie und Artillerie aus Lübbecke 150 150 Mindener Bürgerbataillon e.V.

„Der Wanderpokal bleibt bei der Eskadron“

Mit diesen Worten begrüßten Lt Borcherding und OWm Rudi Schwarz die zahlreichen Schützen der Patenkompanie 4/130 (29 Teilnehmer), der Eskadron (25 Teilnehmer) und der Artillerie aus Lübbecke (7 Teilnehmer – außer Konkurrenz) auf dem Schießstand der Friedenseiche.

Da eine ungleiche Zahl an Schützen vertreten waren, einigten sich die Verantwortlichen darauf, jeweils die 20 besten Schützen in die Wertung zu nehmen.

Abgegeben wurden 4 Schuss pro Schütze, wobei der schlechteste Schuss als Streichergebnis galt. Pünktlich um 19.15 Uhr fiel der erste Schuss. Da auf drei Ständen geschossen wurde, konnte Schießunteroffizier Gerd–Uwe Potapski das Schießen um 20.15 Uhr als beendet erklären. Bei dem gemeinsamen Essen, es gab Leberkäse, Krautsalat und Brot, warteten die Schützen gespannt auf das Ergebnis. Die Worte des Spießes hatten ihre Wirkung gezeigt, denn mit insgesamt 501 Ring ging der Wanderpokal, nach hartem Kampf an die Eskadron. Die Patenkompanie erzielte 446 Ring und nahm die Erkenntnis mit nach Hause, mehr mit den Kleinkalibierwaffen zu üben.

Die besten Einzelschützen ihrer Einheiten waren:

Rm Wilhelm Nolte 29 Ring Eskadron
Fw Kist 27 Ring 4/130
Kamerad Reisebrink 26 Ring Artillerie

Nach der Preisverleihung wurde noch gemütlich bei einem Glas Bier in der Friedenseiche verweilt.