Wolfgang Pruschinski gewinnt den Emil-Eichhorn-Pokal

Wolfgang Pruschinski gewinnt den Emil-Eichhorn-Pokal

Wolfgang Pruschinski gewinnt den Emil-Eichhorn-Pokal 380 253 Mindener Bürgerbataillon e.V.

Die 5. Kompanie des Mindener Bürgerbataillons führte zum achten Mal die Austragung um den Emil – Eichhorn – Pokal durch.

Die Einladung war an alle Kompanie Mitglieder, sowie die mitmarschierenden Bürger gerichtet. Das kameradschaftliche Miteinander und der gedankliche Austausch über das vergangene Freischießen prägten den Abend im Schützenhaus Hahlen deutlich.

Dennoch vergaß man nicht den Anlass des schießsportlichen Vergleichs. Nach 5 Probe-, erfolgten 10 Wertungsschüsse mit dem Kleinkalibergewehr in der Anschlagart stehend aufgelegt für die Erwachsenen. Ebenfalls, allerdings erstmals, wetteiferten die Junioren im selben Modus, da sonst die Alterstruktur des Nachwuchses doch zu umfassend und ungerecht geworden wäre. Die Jugendlichen bis 16 Jahren absolvierten deshalb Ihren Durchgang, zu denselben Bedingungen, allerdings mit dem Luftgewehr.

Als Sieger konnte der Organisator und Stifter des Pokals, Rüdiger Eichhorn, erstmals Wolfgang Pruschinski ausrufen. Mit 89 Ring siegte er vor Egon Riechmann mit 88 Ring, der außerdem die beste Zehn (10,7) erzielte. Mit 85 Ring belegte Uwe Mickley den dritten Platz.

Außerhalb der Konkurrenz schossen der zweimalige Pokalgewinner Andreas Reinhardt mit 90 Ring, bzw. Rüdiger Eichhorn (96 Ring), da beide Sportschützen sind.

Bei den Junioren siegte, mit dem besten Tagesergebnis von 97 Ring, Maximilian Eichhorn vor Sebastian Tober (88 Ring) und Dominik Prange (81 Ring).

Die Jugendlichen fanden ihren Meister in Lukas Pruschinski, der 94 Ring erzielte, gefolgt von Lukas Finster mit 82 Ring und Lennart Gehrke mit 76 Ring.

Die Anwesenden Teilnehmer, die beim Freischießen eine 10 erzielten, erhielten aus den Händen des Spies Heinz Schroers und Schießunteroffizier Egon Riechmann noch ihre Scheiben. Hauptmann Martin Deutel und Leutnant Kai Wollenweber lobten in ihren Schlussworten besonders die bestehende Tradition, Kompanie Mitglieder und Bürger zusammen zu bringen, welches ein stetes Ansinnen des Pokal Namensgebers war. Gerade im Hinblick auf die große Zahl der teilnehmenden Jugendlichen an diesem Abend bestätigt die Arbeit der Kompanie in dieser Richtung weiter zu machen um zukünftig wieder neue Mitglieder zu werben um den Verjüngungsprozess in der Kompanie fort zu setzen.