Wechsel bei der Patenkompanie

Wechsel bei der Patenkompanie

Wechsel bei der Patenkompanie 800 575 Mindener Bürgerbataillon e.V.

Hauptmann André Jäkel folgt auf Hauptmann Stefan Jaschke bei der 2./sPiBtl130

Wechsel an der Spitze der Patenkompanie: Hauptmann Stefan Jaschke hat die Geschicke der 2. Kompanie des schweren Pionierbataillons 130 in die Hände seine Nachfolgers, Hauptmann André Jäkel, gelegt.

Jaschke wurde im Rahmen des Wechsels vom stellvertretenden Bataillons-Kommandeur Oberstleutnant Koch seiner Aufgabe in der Herzog-von-Braunschweig-Kaserne entbunden und wird künftig als Kompaniechef in Speyer im Einsatz sein. Patenchef Hauptmann Volker Krusche würdigte sein Pendant als einen Partner, der die bestehende Bande zwischen den beiden 2. Kompanie jederzeit gepflegt und ihren Fortbestand im Auge gehabt habe. Getreu dem Motto „Wer schreibt, der bleibt“ überreichte er Hptm Jaschke eine edlen Füller, der ihm beim Schreiben stets an Minden und das Mindener Bürgerbataillon erinnern solle. Zudem erhielt Stefan Jaschke noch das Buch „Das wehrhafte Minden“, um auch über das „wehrhafte“ Wirken in der Zeit, bevor die Bundeswehr in Minden ihren Standort bezog, informiert zu sein.

Die Nachfolge von Hauptmann Jaschke trat Hauptmann André Jäkel an. Am 1. September 2000 begann der seine militärische Laufbahn in Havelberg. Bis zum 30. September 2007 war der Berliner, der Vater einer kleinen Tochter ist, beim dortigen Panzerpionierbataillon 803 tätig, bevor er anschließend bis zum 31. August 2009 im Pionierregiment 100 erste Erfahrungen mit seinem heutigen Standort Minden machte. Von November 2004 bis Mai 2005 wurde Hptm Jäkel zudem in einem der multinationalen Militärverbände der Europäischen Union im Rahmen der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik eingesetzt. Von November 2006 bis März 2007 war er in Afghanistan im Einsatz. Hauptmann Krusche überreichte dem neuen Patenchef ein Freischießen-Buch, damit er anhand der Bilder schnell erkennen kann, wie eng Pioniere und Bürgerbataillon beim Freischießen beisammen stehen. Hauptmann Jäkel betonte, dass es auch ihm ein besonderes Anliegen sei, die Patenschaft in gewohnter Form fortzuführen.