Der kommunikativste Abend des Jahres

Der kommunikativste Abend des Jahres

Der kommunikativste Abend des Jahres 800 533 Mindener Bürgerbataillon e.V.

Das Mindener Bürgerbataillon begrüßt beim Herrenabend 2014 in der Kampa-Halle über 500 Gäste

Was 1987 mit 110 Teilnehmern im Offiziersheim der Herzog-von-Braunschweig Kaserne begann, erlebte 27 Jahre später einen weiteren Höhepunkt. Weit mehr als 500 Männer sorgten dafür, dass der Herrenabend des Mindener Bürgerbataillons die Wertschätzung als „gesellschaftlicher Höhepunkt“ oder „kommunikativster Abend des Jahres“ in der Weserstadt verdient. Nach dem letztjährigen Umzug aus der Stadthalle, die ihre Pforten bekanntlich auf ewig schloss, in eine Sporthalle, hat sich das Konzept – nach dem Erfolg der Premiere – in diesem Jahr als goldrichtig erwiesen. Die Kampa-Halle bietet – den Gegebenheiten entsprechend – optimale Voraussetzungen für das „Grünkohlessen“, wie der Herrenabend im Volksmund genannt wird.

Und es war wieder ein Treffen von Männern aus der Politik und Verwaltung, von Bundeswehr, Polizei und Feuerwehr, aus Wirtschaft, Vereinen, befreundeten Bataillonen und Bürgerschützengesellschaften aus Minden und den benachbarten ostwestfälischen und niedersächsischen Städten und Gemeinden. Sie alle, die insgesamt rund 530 Gäste, nutzten den Abend einmal mehr zu Gesprächen, zum Auffrischen von Bekanntschaften oder dem Kennenlernen neuer Menschen. Wohltuend für die Anwesenden war auch die kurze, knackige Ansprache von Stadtmajor Heinz Joachim Pecher, der sich bei der Begrüßung von „besonderen“ Gästen auf einen kleinen Kreis beschränkte und damit einem steigenden Geräuschpegel erst gar keinen Vorschub leistete. Pecher hieß den Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesfinanzministerium und Mitglied des Deutschen Bundestages, Steffen Kampeter, ebenso willkommen, wie den Landtagsabgeordneten Kai Abruszat. Besonders erfreut war der Stadtmajor darüber, dass der oberste Dienstherr des Mindener Bürgerbataillons, Bürgermeister Michael Buhre, dem Herrenabend beiwohnte und seine Stellvertreter Egon Stellbrink und Harald Steinmetz “mitgebracht“ hatte. Auch der Landrat gab sich die Ehre und stieß – aufgrund einer größeren Veranstaltung in Lübbecke etwas später – zu den Gästen in der Kampa-Halle. Und was wäre das Bürgerbataillon ohne seine befreundeten Pioniere? Stellvertretend für alle – auch jene die ihren Platz in den Reihen ihrer Patenkompanie gefunden hatten – anwesenden Soldaten aus der Herzog-von-Braunschweig Kaserne hieß Heinz-Joachim Pecher den Kommandeur des Pionierregiments 100, Oberst Thomas Greggersen, willkommen.

Nachdem anschließend der äußerst schmackhafte Grünkohl serviert und mit einem herzhaften Barre angestoßen worden war, folgte vor den unzähligen Gesprächen an Tischen und Theke die traditionellen Sammlung für einen sozialen Zweck. Der kam 2014 der  Bildungspartnerschaft – Soziale Initiative der Mindener Wirtschaft zugute. Sie investiert die Spendengelder in erster Linie in die Betreuung und das Essen der Kinder im Ganztag der Schulen. Und wie hatte Stadtmajor Heinz Joachim Pecher in seiner Begrüßung dazu ausgeführt: „Der Ganztag fördert die Chancengleichheit und unterstützt vor allem sozial- und bildungsbenachteiligte Kinder. Die Potenziale und besonderen Talente aller Kinder sollen dadurch unterstützt werden. Nicht umsonst wurden die Bildungspartner 2011 mit dem Deutschen Bürgerpreis ausgezeichnet.“ Die Laudatio hielt seinerzeit übrigens Staatssekretär Steffen Kampeter. Die von den Feldwebeln der Einheiten des Mindener Bürgerbataillons durchgeführte Sammlung erbrachte schließlich den stolzen Betrag von 3500 Euro. Geld, dass sicherlich sehr gut angelegt ist.

Was 1987 mit 110 Teilnehmern im Offiziersheim der Herzog-von-Braunschweig Kaserne begann, erlebte 27 Jahre später einen weiteren Höhepunkt. Weit mehr als 500 Männer sorgten dafür, dass der Herrenabend des Mindener Bürgerbataillons die Wertschätzung als „gesellschaftlicher Höhepunkt“ oder „kommunikativster Abend des Jahres“ in der Weserstadt verdient. Nach dem letztjährigen Umzug aus der Stadthalle, die ihre Pforten bekanntlich auf ewig schloss, in eine Sporthalle, hat sich das Konzept – nach dem Erfolg der Premiere – in diesem Jahr als goldrichtig erwiesen. Die Kampa-Halle bietet – den Gegebenheiten entsprechend – optimale Voraussetzungen für das „Grünkohlessen“, wie der Herrenabend im Volksmund genannt wird.

Und es war wieder ein Treffen von Männern aus der Politik und Verwaltung, von Bundeswehr, Polizei und Feuerwehr, aus Wirtschaft, Vereinen, befreundeten Bataillonen und Bürgerschützengesellschaften aus Minden und den benachbarten ostwestfälischen und niedersächsischen Städten und Gemeinden. Sie alle, die insgesamt rund 530 Gäste, nutzten den Abend einmal mehr zu Gesprächen, zum Auffrischen von Bekanntschaften oder dem Kennenlernen neuer Menschen. Wohltuend für die Anwesenden war auch die kurze, knackige Ansprache von Stadtmajor Heinz Joachim Pecher, der sich bei der Begrüßung von „besonderen“ Gästen auf einen kleinen Kreis beschränkte und damit einem steigenden Geräuschpegel erst gar keinen Vorschub leistete. Pecher hieß den Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesfinanzministerium und Mitglied des Deutschen Bundestages, Steffen Kampeter, ebenso willkommen, wie den Landtagsabgeordneten Kai Abruszat. Besonders erfreut war der Stadtmajor darüber, dass der oberste Dienstherr des Mindener Bürgerbataillons, Bürgermeister Michael Buhre, dem Herrenabend beiwohnte und seine Stellvertreter Egon Stellbrink und Harald Steinmetz “mitgebracht“ hatte. Auch der Landrat gab sich die Ehre und stieß – aufgrund einer größeren Veranstaltung in Lübbecke etwas später – zu den Gästen in der Kampa-Halle. Und was wäre das Bürgerbataillon ohne seine befreundeten Pioniere? Stellvertretend für alle – auch jene die ihren Platz in den Reihen ihrer Patenkompanie gefunden hatten – anwesenden Soldaten aus der Herzog-von-Braunschweig Kaserne hieß Heinz-Joachim Pecher den Kommandeur des Pionierregiments 100, Oberst Thomas Greggersen, willkommen.

Nachdem anschließend der äußerst schmackhafte Grünkohl serviert und mit einem herzhaften Barre angestoßen worden war, folgte vor den unzähligen Gesprächen an Tischen und Theke die traditionellen Sammlung für einen sozialen Zweck. Der kam 2014 der  Bildungspartnerschaft – Soziale Initiative der Mindener Wirtschaft zugute. Sie investiert die Spendengelder in erster Linie in die Betreuung und das Essen der Kinder im Ganztag der Schulen. Und wie hatte Stadtmajor Heinz Joachim Pecher in seiner Begrüßung dazu ausgeführt: „Der Ganztag fördert die Chancengleichheit und unterstützt vor allem sozial- und bildungsbenachteiligte Kinder. Die Potenziale und besonderen Talente aller Kinder sollen dadurch unterstützt werden. Nicht umsonst wurden die Bildungspartner 2011 mit dem Deutschen Bürgerpreis ausgezeichnet.“ Die Laudatio hielt seinerzeit übrigens Staatssekretär Steffen Kampeter. Die von den Feldwebeln der Einheiten des Mindener Bürgerbataillons durchgeführte Sammlung erbrachte schließlich den stolzen Betrag von 3500 Euro. Geld, dass sicherlich sehr gut angelegt ist.

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