Gesellschaftlicher Höhepunkt

Gesellschaftlicher Höhepunkt

Gesellschaftlicher Höhepunkt 1134 756 Mindener Bürgerbataillon e.V.

Das Mindener Bürgerbataillon konnte wieder weit über 500 Gäste beim traditionellen Herrenabend begrüßen

Was wäre der Start in ein neues Jahr ohne den Herrenabend des Mindener Bürgerbataillons? Keine Frage, es würde in der alten Weserstadt etwas fehlen. Denn das traditionellen Grünkohlessen, das wieder in der schön hergerichteten Kampa-Halle stattfand, ist schon seit Jahrzehnten nicht mehr aus dem Kalender in Minden wegzudenken. Auch 2017 fanden sich auf Einladung von Stadtmajor Heinz-Joachim Pecher wieder weit über 500 Männer zusammen, Spitzen aus Politik, Bundeswehr, Wirtschaft, Polizei, Feuerwehr, Sport, Kultur und den Vereinen, inklusive der befreundeten Bataillone. Und natürlich waren auch diesmal wieder viele Kameraden aus den Reihen der neun Einheiten des Bürgerbataillons beim gesellschaftlichen Höhepunkt Mindens mit von der Partie.  Einmal mehr zeichneten Dieter Schubert, 2. Majestät des Freischießens, für einen erstklassigen Service und kühle Getränke sowie Marcus Henninger, Geschäftsführer des Victoria-Hotels und Chef der 1. Kompanie, für das schmackhafte Essen verantwortlichen. Zu den Klängen des Musikzuges der Freiwilligen Feuerwehr Minden wurden Freundschaften vertieft oder neue begründet, viele lockere aber auch nachhaltige Gespräche geführt.

Zu Beginn hatte Pecher die Gäste in der Kampa-Halle willkommen geheißen und ging auf das vom 6. bis 9. Juli im Herzen Mindens stattfindende Freischießen ein, dass erst- und wohl auch einmalig eine dreijährige Pause erfahren hatte, durch die man den vierwöchigen Fußball-Großveranstaltungen wie Welt- oder Europameisterschaft durch die Verlegung in die ungeraden Jahre aus dem Wege gehen wollte. „Zumal wir nun vor den Sommerferien liegen und so auch viele Familien die unterschiedlichen Programmpunkte unseres Festes zwischen Rathaus und Dom erleben können“, wie Pecher hervorhob.

In diesem Jahr sammelte das Bataillon für den sozialen Verein „Aufwind“, der sich um Kinder psychischer erkrankter Eltern kümmert und es kamen insgesamt 3.300 Euro für das Projekt zusammen.

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